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Die Aargauer Immobilien-Indizes zeigen die Preisentwicklung von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Kanton seit Anfang 1998. Als Grundlage für die Indexberechnung sowie die Bewertung einzelner Objekte dienen anonymisierte Angaben von Banken, Versicherungen und Pensionskassen zu effektiv bezahlten Preisen (Handänderungen). Die Zahlen stützen sich also nicht auf Inserate-, sondern auf tatsächlich erzielte Verkaufspreise. Die Bewertung der Immobilien erfolgt nach der sogenannten *)hedonischen Methode, womit der Einfluss von Objekt- und Lagefaktoren auf die Marktpreise gemessen wird. |



| *Bei der hedonischen Bewertungsmethode wird eine Immobilie als Warenkorb von Eigenschaften (z.B. Lage, Alter, Zustand) aufgefasst. Anhand von Markttransaktionen kann mit dieser Methode statistisch für jede Eigenschaft der Beitrag zum Gesamtwert berechnet werden. Die Summe dieser Beiträge bildet den Marktwert der Immobilie ab. |